«Bilder gegen eine implizite Unterwerfung»

Dorothy Iannone, The Next Great Moment In History Is Ours, 1970, Courtesy the artist, Air de Paris, Paris and Peres Projects, Berlin, Published by Galerie Wilbrand, Cologne; 73 x 102 cm, Photo: Hans-Georg Gaul, Berlin

06.11.2014, 19:00

Podiumsdiskussion mit Elisabeth Bronfen, Martin Jaeggi und Heike Munder, Leiterin Migros Museum für Gegenwartskunst
Moderation: Cornelia Huth, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Migros
Museum für Gegenwartskunst

(Eintritt frei, in deutscher Sprache)


Dorothy Iannones Werk umkreist Themen der sexuellen Befreiung, der bedingungslosen Liebe und der freudigen Ekstase. Ihre Arbeiten enthalten dabei einen emanzipatorischen Moment, der die weibliche Autonomie stärkt. In der Liebe, so postuliert Iannone, bestehen Gleichheit und Einheit. Elisabeth Bronfen, Martin Jaeggi und Heike Munder werden ausgehend von zentralen Arbeiten Iannones über weibliche Selbstermächtigung und die Rolle von Sexualität in unserer Gesellschaft sprechen.

Elisabeth Bronfen (*1958) ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich und Global Distinguished Professor an der New York University. Sie forscht in den Bereichen angloamerikanische Literatur, Gender Studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften.

Martin Jaeggi (*1969) ist freischaffender Kritiker und Kurator sowie Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste.

Besucheradresse
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CH–8005 Zürich
Anreise

Postadresse
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CH–8031 Zürich

Tel +41 44 277 20 50
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Öffnungszeiten
Di/Mi/Fr 11–18 Uhr
Do 11–20 Uhr
Sa/So 10–17 Uhr
Feiertage

Eintrittspreise
Erwachsene: CHF 12
Ermässigt: CHF 8
Do 17–20 Uhr: Eintritt frei
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