«Anagrammatic Spaces: Interiors in Contemporary Art»

«Kollektive Handlungsräume. Ein Blick auf die politischen Perspektiven neuer Gemeinschaften» – Vortrag von Dr. Nina Möntmann

05.12.2013, 19:00

 

(in deutscher Sprache)


In Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe des Projekts «Anagrammatic Spaces: Interiors in Contemporary Art» der Abteilung Moderne und Gegenwart des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bern findet parallel zu den Sammlungsausstellungen Collection on Display eine dreiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema Raum und Interieurs in der zeitgenössischen Kunst statt. Das Forschungsprojekt ebenso wie die Sammlungsausstellungen befragen Entwürfe, Modelle, Konzeptualisierungen und Interpretationen von Innenräumen in der zeitgenössischen Kunst.

 

Viele Künstler und Theoretiker beschäftigen sich seit einiger Zeit mit Fragen des Zusammenlebens, sei es im Privaten als auch in der kollektiven sozialen Umgebung. Sie beziehen sich damit auch auf epochale Veränderungen, die seit 1989 stattfinden: die Idee eines neuen Europas mit seinen (geo)politischen Strukturen, die globalisierten Arbeitsverhältnisse und sozialen Beziehungen. Möntmann wird theoretische Konzepte und künstlerische Ansätze vorstellen, die sich mit Ideen von neuen Gemeinschaften beschäftigen.

 

Nina Möntmann ist Kuratorin und Professorin für Art Theory and the History of Ideas am Royal Institute of Art in Stockholm.

 

 

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Ermässigt: CHF 8
Do 17–20 Uhr: Eintritt frei
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